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| Weicher, weißer Nougat aus Südfrankreich |
Freitag, 2. Dezember 2016
Mein Foodist-Adventskalender Tag 2
Donnerstag, 1. Dezember 2016
Mein Foodist-Adventskalender Tag 1
Von der lieben Frau M aus S habe ich einen tollen Gourmet-Adventskalender von Foodist bekommen. Von heute an bis zum Heiligabend gibt es für mich jeden Tag eine süße Überraschung. Da steht man doch gleich viel lieber auf!
Heute am 1. Dezember war ein Schoko-Brownie im Kalender. Sehr schokoladig, ich fand ihn aber etwas zu trocken.
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| Mein Foodist Adventskalender |
Heute am 1. Dezember war ein Schoko-Brownie im Kalender. Sehr schokoladig, ich fand ihn aber etwas zu trocken.
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| Ein Brownie aus England |
Montag, 3. Oktober 2016
Pane Vallemaggia mit Naturfermentteig
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| Pane Vallemaggia |
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| Genaus so habe ich es mir vorgestellt! |
Natürlich habe ich mir mit dem Trockenferment sofort den Starter angesetzt. Zum Glück habe ich eine Gärbox, denn der Madre braucht zum perfekten Reifen eine gleichmäßig hohe Temperatur zwischen 28-30° C. Der Starter ist während der Reifezeit aufgegangen wie nix, er ist sehr triebstark, der ganze Teig war von feinen Bläschen durchzogen. Und dazu noch dieses herrlich fruchtige Aroma, ein bisschen wie Äpfel und Joghurt!
Mit einem Teil des fertig gereiften Naturfermentteigs habe ich ein Brot ähnlich dem traditionellen Tessiner Maggia-Brot gebacken, also ein Pane Valle Maggia. Das Brot ist mir gleich beim ersten mal gut gelungen. Es hat eine kräftige, knusprige Kruste und die Krume ist mittel- bis grobporig. Der köstliche Duft und der Geschmack sind sensationell, ich bin ganz begeistert! Das Originalrezept ist von Deffland, aber damit ihr es nachbacken könnt, habe ich das Rezept auf haushaltsübliche Mengen modifiziert und heute beim Brotbackforum eingestellt. Backt es nach, ich bin gespannt, was ihr dazu sagt.
Montag, 9. Mai 2016
Super Sonntag!
War das gestern nicht ein Super-Sonntag? Strahlender Sonnenschein den ganzen Tag und fast sommerliche Temperaturen. Dem Hoch Peter sei's gedankt! So kann es gerne noch eine Weile bleiben...
Die Eissaison ist hiermit eröffnet, die Kühltruhe ist gut bestückt! Mein GG hat mir trotzdem diesen nachdrücklichen Hinweis auf dem Küchenbrett hinterlassen. Der Weg in den Keller ist ihm wohl zu weit... will der Herr sich auch noch bedienen lassen?!
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| Einfach perfekt! Ein Anblick den man gerne sieht. |
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| Ein unmissverständlicher Hinweis, das Verlangen muss wohl sehr dringend sein! |
Sonntag, 8. Mai 2016
Nachgebacken: Friesenkanten
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| Friesenkanten, ein Rezept von Tosca/Ute aus dem BBF |
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| Friesenkanten - der Anschnitt. Super Krume!
Ich hatte schon lange mal wieder Lust auf "Körnerbrötchen", die gibt es
bei mir viel zu selten. Mein Mann steht nicht so auf Körner, O-Ton: "Ich
bin doch kein Huhn!" Sonnenblumenkerne und Haferflocken fallen für ihn
leider auch in die Körner-Kategorie. Im BBF habe ich ein schönes Rezept
gefunden, die Friesenkanten.
Gesehen, gelesen und nachgebacken. Diese Kanten sind geschmacklich und
optisch einfach Spitze! Ich finde, das sieht man sogar schon auf den
Fotos. Die Unterseite der Friesenkanten habe ich nur in
Sonnenblumenkerne getunkt, für die Oberseite habe ich eine
Flocken-Saatenmischung verwendet. Das kernige Rezept kann ich wirklich
zum Nachbacken empfehlen.
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Samstag, 7. Mai 2016
Projekt Märchenbuch
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| Jorinde und Joringel - Original und noch nicht koloriert |
Da ich ja inzwischen nichts mehr zu stricken hatte, musste ich mir eben ein anderes Betätigungsfeld suchen. Da ist mir mein schönes Märchenbuch wieder in den Sinn gekommen. Also habe ich mich daran gemacht, die noch farb-losen Holzschnitte weiter zu kolorieren. Fertig bin ich mit dem Buch noch lange nicht, wie gesagt, es sind immerhin 130 größere und kleinere Holzschnitte darin, die koloriert werden müssen. Irgendwann aber wird auch das letzte Bild farbig sein - und damit wird mein Märchenbuch zu einem Unikat, dass es auf dieser Welt kein zweites Mal gibt! Hoho!
Manch einer fragt jetzt vielleicht nach dem Sinn des Ganzen. Mir ist schon klar, wenn ich heute mal unter der Erde bin wird mein einzigartiges Märchenbuch, wie viele andere meiner persönlichen Dinge, bestimmt ohne Zögern "entsorgt" werden. Wer liest denn heute noch Märchen? Aber im Hier und Jetzt macht mir die ganze Sache einfach Spaß - und die Arbeit daran hat auch etwas sehr entspannendes. Zudem sehen die Bilder in Farbe einfach schöner aus, nicht so farblos, hehe!
Hier eine kleine Auswahl der bereits fertig "angemalten" Bilder, damit man sich das "Projekt Märchenbuch" auch vorstellen kann:
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| Aschenputtel |
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| Das tapfere Schneiderlein |
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| Schneewittchen |
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| Dornröschen |
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| Tischlein deckdich |
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| Märchenbuch-Titelblatt |
Freitag, 6. Mai 2016
Alte Hobbies wiederentdeckt
Ja, ich lebe noch! Mancher wird sich vielleicht gewundert haben, denn seit einem Dreivierteljahr habe ich hier nichts mehr gepostet. Ehrlich gesagt, irgendwie hat mir die Lust gefehlt - aber auch die Zeit. In den letzten 9 Monaten habe ich nämlich alte Hobbies wieder aufgenommen bzw. fortgesetzt. Unter anderem habe ich wieder mit dem (Socken)Stricken angefangen. In früheren Zeiten habe ich viele Socken gestrickt, mein Mann liebt diese Selbstgestrickten sehr. Mittendrin habe ich plötzlich damit
aufgehört, warum weiß ich auch nicht mehr.
Als erstes habe ich ein vor Jahren angefangenes Sockenpaar endlich beendet. Es fehlten eigentlich nur noch der Fuß und die Spitze beim zweiten Socken, warum ich diese Socke nie fertig gestrickt habe, ist mir selbst schleierhaft. Das war nur der erste Streich, denn jetzt bin ich wieder auf den Geschmack gekommen und habe erst mal alle vorhandene Sockenwolle verstrickt. Das waren immerhin an die 400 g Wolle, die da schon jahrelang im Handarbeitskorb lagen. Danach musste neues Material her, denn nun gab es kein Halten mehr: über 12 Paar Herren- und Damensocken bzw. Söckchen in allen möglichen Farben und Mustern habe ich in den vergangenen Monaten gestrickt. Eine neue Art die Ferse zu stricken, habe ich dabei auch für mich entdeckt: die Bumerangferse. Das ist meine Lieblingsferse geworden, sie ist wirklich schnell und einfach zu stricken.
Inzwischen ist wirklich jeder in der Familie ausreichend mit Socken versorgt, der Bedarf ist vorerst gedeckt. Wirklich sehr schade, gerade als ich so richtig in Schwung gekommen bin! Was blieb mir übrig, meine Hände wollten nicht mehr untätig bleiben, da hab ich halt mit dem Häkeln weitergemacht. Da ich darin nur wenig Übung habe, produzierte ich eben nur Topflappen und Topfuntersetzer. Leider ist der Bedarf an selbstgehäkelten Küchentextilien in der Familie auch begrenzt. Was bedeutet, dass ich unbedingt ein größeres, aufwändigeres Projekt in Angriff nehmen muss. Etwas womit ich mich lange beschäftigen kann. Mir schwebt da eine große Häkeldecke aus vielen bunten Quadraten vor...
Als erstes habe ich ein vor Jahren angefangenes Sockenpaar endlich beendet. Es fehlten eigentlich nur noch der Fuß und die Spitze beim zweiten Socken, warum ich diese Socke nie fertig gestrickt habe, ist mir selbst schleierhaft. Das war nur der erste Streich, denn jetzt bin ich wieder auf den Geschmack gekommen und habe erst mal alle vorhandene Sockenwolle verstrickt. Das waren immerhin an die 400 g Wolle, die da schon jahrelang im Handarbeitskorb lagen. Danach musste neues Material her, denn nun gab es kein Halten mehr: über 12 Paar Herren- und Damensocken bzw. Söckchen in allen möglichen Farben und Mustern habe ich in den vergangenen Monaten gestrickt. Eine neue Art die Ferse zu stricken, habe ich dabei auch für mich entdeckt: die Bumerangferse. Das ist meine Lieblingsferse geworden, sie ist wirklich schnell und einfach zu stricken.
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| Das angefangene Paar ist endlich fertig gestrickt. |
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| Alte Lagerbestände mussten weg. |
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| Mit klassischer Ferse und Sternchenspitze |
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| Mit Bumerang-Ferse und Bandspitze |
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| Damensocken mit Ajourmuster. Wolle Regia Cotton Trend & Color, Farbe Nebel |
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| Klassische Topflappen... |
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| ...und Topfuntersetzer (mit doppeltem Faden gehäkelt) |
Sonntag, 26. Juli 2015
Schlechte Nachricht - das Wespennest wurde geplündert und zerstört
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| Das Nest leer geräumt und teilweise zerstört |
Zuerst schien es so, als ob alle Nestbewohner geflüchtet seien, aber ganz versteckt hinter dem Nest lugte doch noch die Königin hervor. Später überprüfte sie noch einmal alle Zellen ganz genau und flog dann, wie ihre Arbeiterinnen, endgültig davon.
Nun werde ich die Geburt der Jungköniginnen und Drohnen nicht mehr aus nächster Nähe verfolgen können. Da Haus-Feldwespen standorttreu sind, hatte ich doch auch darauf gehofft, im nächsten Jahr den Bau eines Feldwespenstaates von Beginn an zu verfolgen. Die begatteten Jungköniginnen überwintern nämlich meist in der Nähe des alten Nestes, um dann im Frühjahr mit dem Nestbau und der Gründung eines neuen Staates zu beginnen. Aus den ersten Eiern die sie legen schlüpfen Arbeiterinnen, die der Königin beim weiteren Ausbau und später bei der Brutpflege helfen. Alles das werde ich 2016 nun leider nicht miterleben können, das ist zu schade.
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| Die Königin ist als letzte geblieben - ich erkenne sie an ihrer markanten Kopfzeichnung |
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| Vergeblich inspiziert sie alle Zellen, aber ihre gesamte Brut ist vernichtet. |
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| Das letzte Portrait der Feldwespenkönigin auf ihrem geplünderten Nest |
Sonntag, 19. Juli 2015
Meine Feldwespen: Die ersten Larven sind zu sehen
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| Die Larven werden von der Königin gut bewacht. |
Ich habe natürlich täglich nach meinen Wespen gesehen. Anfangs tat sich irgendwie garnichts, die gut sichtbaren Eier in den Zellen am linken Rand waren immer unverändert. Nach einer Woche habe ich dann mal eine Taschenlampe zu Hilfe genommen und die gesamte Wabe ausgeleuchtet - und siehe da, in den mittleren Zellen regte sich Leben, darin konnte ich vorher gar nichts erkennen. Dort ist es auch schwierig zu fotografieren, ich muss mich dabei ziemlich verrenken!
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| Ganz schön dick und rund! |
Inzwischen sind die Larven gut gewachsen und werden von den Arbeiterinnen fleißig gefüttert. Waren es anfangs noch fünf Bewohner - vier Arbeiterinnen und eine Königin - ist eine Arbeiterin inzwischen irgendwie abhanden gekommen. Jetzt muss die Brutpflege also von nur noch drei Arbeiterinnen übernommen werden, die Königin selbst verlässt das Nest nur noch selten und wenn, dann nur ganz kurz. Während ihr "Volk" unterwegs ist um Nahrung für sie und für die Brut heranzuschaffen, bewacht sie das Nest. Zwischendurch hilft sie auch mal bei der Reinigung der Zellen und beim Füttern der Larven.
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| Feldwespe mit Futterbrei aus zerkleinerten Insekten zur Fütterung der Larven |
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| Manche Larven sind noch ganz winzig |
Freitag, 10. Juli 2015
Wespennest der Haus-Feldwespe auf unserem Balkon
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| Alle fünf Nestbewohner auf einem Bild. Einige Zellen sind mit Eiern besetzt |
Diese Aufnahmen habe ich am 08. Juli 2015 mit meiner Canon PowerShot A590 IS und der Nahlinse 250 D gemacht.
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| Nahaufnahme der Feldwespe mit Zellen und Ei |
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| Kopfzeichnung einer Haus-Feldwespe (Polistes dominula) |
Man kann die Feldwespen eigentlich leicht von den echten Wespen unterscheiden: Ihre Fühler sind, im Gegensatz zu den echten Wespen, orangefarben und nicht schwarz, ebenso sind ihre Kauwerkzeuge schwarz und nicht gelb. Der Hinterleib läuft an beiden Enden spitz zu, bei den echten Wespen ist die Taille gerade und sieht wie abgeschnitten aus. Ein gutes Erkennungsmerkmal sind auch die überlangen Hinterbeine, die beim Flug weit herunter hängen, daran kann man sie beim Fliegen schon von weitem erkennen.
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| Haus-Feldwespen bei der Wasseraufnahme |
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