Freitag, 9. Dezember 2016

Mein Foodist-Adventskalender Tag 9

Aus Belgien: 53% dunkle Trinkschokolade am Löffel
Am heutigen Morgen wurde ich von "Schokolade am Stiel" überrascht. Auf der Rückseite der Packung steht als Anleitung: "Schokolade in 200 ml heiße Milch stellen. Rühren bis die Schokolade schmilzt. Genießen Sie Ihre Trinkschokolade zu Hause!" Das werde ich dieser Tage mal machen, im Moment ist mir noch nicht danach.

Donnerstag, 8. Dezember 2016

Mein Foodist-Adventskalender Tag 8

Aus England: Kartoffelchips von Corkers
Hinter dem heutigen "Türchen" lag eine kleine Tüte englische Kartoffelchips der Sorte "Cheddar Cheese & Chive", also Chips mit englischem Cheddar-Käse und Schnittlauch. Diese hauchdünn geschnittenen Kartoffelchips von Corkers waren extrem gut, die würde ich sofort nachkaufen.

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Mein Foodist-Adventskalender Tag 7

Aus Italien: Feine Milchschokolade mit Kokos-Note

Heute gab es kleine Täfelchen Milchschokolade mit einem Hauch von Kokos. Ein zartschmelzender Genuss, die haben mir gut zum Frühstückskaffee geschmeckt, deshalb sind sie auch nicht mehr alle vollzählig auf dem Foto.

Dienstag, 6. Dezember 2016

Mein Foodist-Adventskalender Tag 6 - Nikolaus

Spectacular Speculicious Praline Cups aus England

Am heutigen Nikolaustag überraschte mich mein Adventskalender mit spektakulär spekulatastischen Pralinen, hergestellt in England von "The Grown Up Chocolate Company". Ganze sechs Pralinen waren in der Packung, also wirklich reichlich bemessen. Sehr süß, sehr schokoladig, sehr gehaltvoll. Zart schmelzend im Mund, das winterliche Spekulatiusgewürz rundet alles spektakulär ab.

Montag, 5. Dezember 2016

Mein Foodist-Adventskalender Tag 5

Tag 5: Gebrannte Nüsse aus England

Heute gab es gebrannte Nüsse mit Mandeln, Cashew- und Haselnüssen. Die waren ganz gut, schmeckten süß und gleichzeitig auch ein bissl salzig. Mehr davon wären auch nicht schlecht gewesen...

Sonntag, 4. Dezember 2016

Mein Foodist-Adventskalender Tag 4

Fruchtgummis aus England

Im heutigen "Türchen" waren vegane und glutenfreie (!) Gummibärchen mit Namen "Grizzly Bears". Die waren aber ziemlich zahm im Geschmack, waren nicht so mein Fall. Sie hatten eine sehr ungewohnte Konsistenz und die Art der Früchte konnte man nicht rausschmecken (außer bei denen mit Orangengeschmack). Lag vielleicht daran, dass ich kein Veganer bin und außerdem überhaupt nichts gegen Gluten habe...

Samstag, 3. Dezember 2016

Mein Foodist-Adventskalender Tag 3

Schoko-Printe aus Hamburg

Heute gab's Lebkuchen, eine Printe mit dunklem Schoko-Überzug. War wirklich ausgezeichnet, da hätte ich gerne mehr davon gehabt! Ich habe sie großzügig mit dem Meister geteilt...

Freitag, 2. Dezember 2016

Mein Foodist-Adventskalender Tag 2

Weicher, weißer Nougat aus Südfrankreich
Im zweiten "Türchen" war heute weißer Nougat mit Mandeln. Wirklich sehr fein!

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Mein Foodist-Adventskalender Tag 1

Von der lieben Frau M aus S habe ich einen tollen Gourmet-Adventskalender von Foodist bekommen. Von heute an bis zum Heiligabend gibt es für mich jeden Tag eine süße Überraschung. Da steht man doch gleich viel lieber auf!
Mein Foodist Adventskalender


Heute am 1. Dezember war ein Schoko-Brownie im Kalender. Sehr schokoladig, ich fand ihn aber etwas zu trocken.

Ein Brownie aus England


Montag, 3. Oktober 2016

Pane Vallemaggia mit Naturfermentteig

Pane Vallemaggia

Genaus so habe ich es mir vorgestellt!
Letzte Woche wurde mir mit den bestellten österreichischen Mehlen die ebenfalls georderte Tüte Madre di Lugano geliefert. Der Inhalt dieser Tüte ist ein Trockenferment aus natürlichen Wildhefen- und Sauerteigkulturen, mit dem man in 14-16 Stunden einen echten, milden Sauerteig herstellen kann, sozusagen einen Lievito madre. Bon'gu bietet diesen Trockensauerteig erst seit Kurzem in haushaltsüblichen Mengen im Shop an, der Hersteller des Ferments ist die Deffland-Backtechnik GmbH.

Natürlich habe ich mir mit dem Trockenferment sofort den Starter angesetzt. Zum Glück habe ich eine Gärbox, denn der Madre braucht zum perfekten Reifen eine gleichmäßig hohe Temperatur zwischen 28-30° C. Der Starter ist während der Reifezeit aufgegangen wie nix, er ist sehr triebstark, der ganze Teig war von feinen Bläschen durchzogen. Und dazu noch dieses herrlich fruchtige Aroma, ein bisschen wie Äpfel und Joghurt!

Mit einem Teil des fertig gereiften Naturfermentteigs habe ich ein Brot ähnlich dem traditionellen Tessiner Maggia-Brot gebacken, also ein Pane Valle Maggia. Das Brot ist mir gleich beim ersten mal gut gelungen. Es hat eine kräftige, knusprige Kruste und die Krume ist mittel- bis grobporig. Der köstliche Duft und der Geschmack sind sensationell, ich bin ganz begeistert! Das Originalrezept ist von Deffland, aber damit ihr es nachbacken könnt, habe ich das Rezept auf haushaltsübliche Mengen modifiziert und heute beim Brotbackforum eingestellt. Backt es nach, ich bin gespannt, was ihr dazu sagt.